Erfahrungen

In sämtlichen Stationen meines bisherigen Berufslebens war Verhandlungsführung notwendig. Wie Sie aus meinem nachfolgenden Lebenslauf ersehen können, konnte ich viele Verhandlungserfahrungen, vor allem im Beschaffungsbereich, sammeln. Mit Prozessoptimierungen war ich ebenfalls vielfach konfrontiert. Auch konnte ich von wesentlichen Einblicken in Unternehmen profitieren. Dieses Wissen will ich nun weitergeben.

Beruflicher Werdegang

Neben der Unternehmensberatertätigkeit leite ich die Abteilung "Einkauf und Logistik" bei MELECS EWS GmbH & Co KG. Hier bin ich für ein Einkaufsvolumen von ca. 90 Mio. EUR verantwortlich. Nach dem Management-Buy-out waren der Aufbau der neugeschaffenen Abteilung und die kostenoptimierte Beschaffung die wesentlichsten Aufgaben.

Als COO (Leiter Organisation) war ich bei igisa telematik gmbh für die Bereiche Beschaffung, Qualitätssicherung, Prozessentwicklung, Organisationsaufbau, Personalwesen und Facility Management zuständig.

Bei SAM Schaltanlagen und Metallverarbeitungs GmbH übernahm ich die Leitung der Abteilung "Einkauf und Logistik".
Mit Hilfe eines sehr engagierten Teams ist es gelungen, zahlreiche Vorhaben umzusetzen. Hier konnte ich die in den vergangenen Jahren angeeigneten Verhandlungserfahrungen erfolgreich anwenden, was zu teils großen Einsparungen geführt hat. Durch Prozessveränderungen und neue Ansätze (z. B. Kanban-System) konnten bei annähernd gleichem Personalstand im Logistikbereich 2,5-mal so viele Materialbewegungen abgewickelt werden.

Im April 2002 übernahm ich in der Sektion Innovation und Technologie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie die Verantwortung für das Projekt zum Aufbau einer zentralen Internetinformationsstelle für Forschungs- und Technologieentwicklungsförderungen, dem sog. FörderKompass.
Nach teilweise mühsamen Verhandlungen mit den unterschiedlichen Ressorts, sämtlichen Bundesländern und anderen Förderungsstellen stellte der damalige Bundesminister Ing. Mathias Reichhold im August im Rahmen der Alpbacher Technologiegespräche das neue Portal vor.
Nachdem das Projekt auf Schiene gebracht wurde, war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.

Im Jahr 1995 wechselte ich ins damalige Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr (heute: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie).
Bereits im Alter von zwanzig Jahren habe ich die Republik Österreich in vielen Gremien der Europäischen Union vertreten. Dort die Interessen eines kleinen Staates wie Österreich erfolgreich durchzusetzen, waren meine Ziele. Mit ständig wachsendem Verhandlungsgeschick und dem notwendigen Lobbying war dies immer öfter von Erfolg gekrönt.

Schulbildung

1981 - 1985   Volksschule Unterkohlstätten
1985 - 1989   Hauptschule Stadtschlaining
1989 - 1994   HTBL Pinkafeld, Fachrichtung Elektrotechnik, Ausbildungszweig Steuerungs- und Regelungstechnik
1996 - 2002   Universität Wien, Studium der Rechtswissenschaften (Magister iuris)